[Rezensions Zeit] Das Leben, das wir begraben

[Rezensions Zeit] Das Leben, das wir begraben

August 22, 2018 0 Von Janeskleineecke

Guten Abend meine Lieben, dies ist diesmal ein Buch das mich noch eine weile im nachhinein beschäftigt hat. Warum?! na lest doch weiter. 


Informationen zum Buch 

Status: Rezensionsexemplar vom Festa Verlag 

  • Title: Das Leben, das wir begraben
  • Autorin: Allen Eskens
  • Verlag: Festa
  • Format: Gebunden
  • Erschienen: Mai 2018
  • Seiten Anzahl: 416
  • Preis: 19,99€
  • ISBN: 978-3-86552-641-0

der Klappentext 

»Wenn das Schicksal mir damals wirklich ins Ohr geflüstert hätte – wenn ich gewusst hätte, dass dieser Besuch so viele Dinge ändern würde – hätte ich dann einen sichereren Weg gewählt? Wäre ich links abgebogen, wo ich rechts abgebogen bin?«

Der Student Joe Talbert muss fürs College mit einem völlig Fremden ein Interview führen. Dafür sucht er in einem Pflegeheim nach der passenden Person und trifft auf den krebskranken, im Sterben liegenden Carl Iverson.
Doch Iverson ist kein harmloser alter Mann. Er ist ein verurteilter Mörder. Vor 30 Jahren soll er ein Mädchen missbraucht, umgebracht und in seinem Schuppen verbrannt haben. Nach einigen Gesprächen erkennt Joe, dass etwas an dem grausamen Mordfall nicht stimmt. Es gibt zu viele Widersprüche. Joe überkommt eine regelrechte Besessenheit, die Wahrheit herauszufinden … Doch das könnte seinen eigenen Tod bedeuten!


meine Meinung

zum Cover:

nun was soll man dazu genau sagen?! Man sieht ein weibliches Gesicht und viel dunkel. 

zum Inhalt:

Puh was soll ich euch nun hier schreiben?! eigentlich nur: LEST ES! Ich habe schon lange kein so Tolles buch aus dem Bereich Triller gelesen. [abgesehen von Ethan Cross´s Shepard Reihe] Aber auch das war etwas anderes. Dies ist eine Geschichte die ihr nicht mal eben so lesen werdet! Nein ihr werdet euch auch danach noch einen Kopf machen. Ob ihr wollt oder nicht! Das lasset euch gesagt sein!


mein Fazit

es ist mittlerweile das Dritte Buch aus dem Festa Verlag und ich bereue es nicht, mir gewisse Bücher davon vorzunehmen, denn sie sind einfach etwas sehr besonderes.