[Autoren Vorstellung] Simon Geraedts

[Autoren Vorstellung] Simon Geraedts

November 8, 2018 0 Von Janeskleineecke

Hey meine Lieben, heute darf ich euch einen Autor näher bringen den ich über Facebook, kennengelernt habe. Und das coole ist, er kommt aus meinem Lieblings Genre “Thriller” und wir haben uns mal auf eine kleine Frage – Antwort runde eingelassen.


Was aber nicht bedeutet das ich nicht noch etwas im petto habe, aber das bekommt ihr alle auf meiner gleichnamigen Facebook Seite zu lesen anbei verlinke ich sie euch hier nochmal Jane´s-Kleine-Ecke

so kommen wir mal zum Autor und seinem Buch.

Foto Quelle: Simon Geraedts

Kurz Steckbrief: [Quelle Amazon]

Simon Geraedts, Jahrgang 1984, hat von 2005 – 2010 Germanistik und Anglistik an der Heinrich-Heine-Universität studiert und in verschiedenen Verlagen in Düsseldorf und Köln gearbeitet. Heute lebt er in der Nähe von Frankfurt am Main.
Simon hat schon früh mit dem Schreiben begonnen und bislang fünf Thriller veröffentlicht. »Das Opfermesser« wurde mit dem Skoutz-Award 2016 ausgezeichnet


Kommen wir auch mal zu seinem Aktuellem Buch:

Ich sehe deinen Tod

Bild Quelle: Made by Me

Eckdaten zum EBook:

  • Format: Mobi
  • Datei Größe: 2720
  • Peris: aktuelle 0,99 Einführungs Preis

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und natürlich habe ich auch den Klappentext noch einmal für Euch:

Würdest du dein Leben geben, um das deines Kindes zu retten?

Der elfjährige Oliver wurde mit der Fähigkeit geboren, für kurze Zeit die Zukunft vorherzusehen. Als ihr Sohn nach der Schule nicht nach Hause kommt, ist Lara sicher, dass er wegen seiner außergewöhnlichen Gabe entführt wurde. Da ihr niemand glauben will, macht sie sich allein auf die Suche nach dem Jungen und erhält von ihm eine unheilvolle Botschaft: »Bleib weg, Mama, ich sehe deinen Tod!«
Lara ignoriert diese Warnung und gerät ins Visier eines kaltblütigen Killers. Sie muss sich entscheiden, ihr eigenes Leben zu retten oder das ihres Kindes …

Ein fesselnder und emotionaler Thriller, der die Frage aufwirft: Gibt es einen freien Willen oder sind wir Sklaven unseres Schicksals?


und nun Kommen wir mal zu den Fragen und Antworten

Jane: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Simon: Mit dem Schreiben habe ich sehr früh angefangen. Mit neun habe ich schon meine erste Kurzgeschichte geschrieben über Piraten, die auf einer von Kannibalen bewohnten Insel stranden. Vor ein paar Jahren habe ich die vergilbten Seiten wiederentdeckt und herzhaft über die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler gelacht. Aber es hat mich wieder daran erinnert, dass ich es immer schon geliebt habe, mir Geschichten auszudenken und sie aufzuschreiben. Ans Schreiben hat mich niemand herangeführt, das habe ich selbst für mich entdeckt.


Jane: War Dir gleich klar, in welche Richtung es gehen soll?

Simon: Nein. Ich glaube, dass jeder Autor sich erst einmal selbst finden und in verschiedenen Genres ausprobieren muss. Mein Debütroman war Fantasy, dann habe ich einen Horror-Thriller geschrieben. Inzwischen habe ich mich auf Thriller festgelegt. Das liegt mir am meisten.


Jane: Liest Du auch privat viel und gerne Thriller oder eher ein anderes Genre?

Simon: Ja, ich lese jeden Tag mindestens eine Stunde. Mehr an den Wochenenden. Andreas Eschbach hat mal gesagt, Lesen ist für einen Autor wie Schlafen, Essen und Trinken – nur wichtiger. Der Mann hat recht. Wer nicht regelmäßig und viel liest, kann keine guten Bücher schreiben. Und wer das Lesen als Pflichtaufgabe empfindet, sollte sich fragen, ob das Schreiben für ihn wirklich das Richtige ist. Ich lese natürlich Thriller, aber auch alles andere, was ich in die Finger bekomme. Ich mag es, über den literarischen Tellerrand zu blicken.


Jane: Wie stehst Du zu sozialen Netzwerken?

Simon: Soziale Netzwerke sind ein tolles Werkzeug, um Leser zu erreichen und sich mit Autorenkollegen auszutauschen. Dort aktiv zu sein, ist für einen Autor schon wichtig. Aber genau wie das regelmäßige Lesen, sollte man das Netzwerken nicht als Pflicht empfinden. Wer keine Freude daran hat, sich mit Lesern und Kollegen auszutauschen, ist als Selfpublisher wahrscheinlich weniger geeignet und sollte darüber nachdenken, über einen Verlag zu veröffentlichen.


Jane: Wie stehst du zu 5-Sterne-Bewertungen?

Simon: Darüber freue ich mich natürlich jedes Mal. Wenn ein Leser die volle Punktzahl vergibt, habe ich als Autor alles richtig gemacht. Wir alle wollen und müssen von unseren Tantiemen unseren Lebensunterhalt bestreiten. Aber ein Autor schreibt normalerweise nicht wegen des Geldes, ich jedenfalls nicht. Wir wollen Leser mit unseren Geschichten fesseln, sie für ein paar Stunden in eine andere Welt entführen. Eine Fünf-Sterne-Rezension zeigt, dass uns dies gelungen ist. Und das ist die schönste Bestätigung, die man als Autor bekommen kann.


Sollte es euch bisher alle sehr neugierig gemacht haben und auch gefallen haben, verlinke ich euch noch Ihre Facebook Seite und Ihre Homepage